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Exhibition The exhibition is the central part of the VCFe. A collection of some of these wonderful and secret devices, that changed the world during the last 20 years - and carved our memories. Who can't feel again the intrigue and miracle that took our imagination hostage, spellbound to stay up all night in front of a CRT, high jacked into a world nobody else could see, lightyears away, sophisticated without any connection to known reality and incredibly simple and logical at the same time. Special Focus Evolution of Number Crunchers: Computer Architectures. Planned Exhibitions: - Open Source Hardware - PC532
Der PC 532 ist wahrscheinlich der bestdokumentierte Computer der Welt. Open Source Hardware, noch bevor es den Begriff gab. By Julian Stacey - Die Kraft der 2 Herzen - Computer für zu Hause und Büro mit mehreren Prozessoren
Vor 10 oder gar 20 Jahren waren sie noch Exoten, deren Nutzen sich nur wenigen Interessenten erschloß - heute sind sie selbstverständlich: Mikrocomputer für den Haus- und Bürogebrauch mit mehreren Prozessoren bzw. Prozessorkernen. Wegen der oft hohen Kaufpreise und vergleichsweise mäßiger Software-Unterstützung führten Mehrprozessor-Mikrocomputer in den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts meist ein Schattendasein. Erst das Erreichen technischer Grenzen beim Erhöhen der Taktraten von Einzel-CPUs brachte ihnen nach der Jahrtausendwende den Durchbruch. Neben den "echten" Mehrprozessor-Rechnern mit in der Regel 2 identischen CPUs gab es auch zahlreiche "unechte" Mehrprozessor-Rechner, die 2 völlig unterschiedliche CPUs enthalten. Während erstere zur Leistungssteigerung dienten, waren letztere zur Verwendung von Betriebssystemen und Software aus unterschiedlichen "Welten" auf einem System gedacht. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Mehrprozessor-Rechnern - sowohl "echte" als auch "unechte" - aus den letzten 2 Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, die allesamt in Betrieb sind und vorgeführt und erklärt werden. By Joachim Schwanter und Matthias Schmitt - Computer74
Der Selbstbau eines Computers war vor 35 Jahren fast eine Utopie. Aber nur fast – logische Bausteine der 74er Serie wurden preiswert und eine Architektur war schon 1940 durch den Mathematiker John von Neumann beschrieben. So entstand in einem 2-Mann Team der Computer 74. Das Ergebnis: ein Rechner mit 12 bit Wortlänge, 3 k Worten Speicher, einem einzigen Register, 300 kHz Taktrate bestehend aus 170 ICs der Reihe 74. Alle 24 Maschinenbefehle sind in einem Mikroprogramm von 6 Schritten realisiert. Dieser einfach Aufbau ist leicht zu überschauen und kann einen didaktisch wertvollen Beitrag zum Verständnis der Technik liefern. Die Peripherie entwickelte sich vom Fernschreiber über Kassettenrecorder und Lochkartenleser zum Bildschirm mit Tastatur, die Software vom Demoprogramm zum Betriebssystem. By Helmut Jakob - Xerox Desktop Systeme
Gezeigt werden einige der neueren Bürosysteme von Xerox By Marc Holz - The Start of Home Computing in the UK - 1978/9
The first mass market home computer to be available in the UK was the Science of Cambridge MK14, which was Sinclair's first venture into computers - preceding the ZX80, ZX81 & Spectrum. Based on the National Semiconductor SC/MP, it came with a mere 256 bytes of RAM, which could be extended to a maximum of 640 bytes. Although tens of thousands were produced, very few remain today. This exhibit will feature a fully functional reproduction MK14 built using an original processor & I/O chip, along with an original MK14. The MK14 was based on a National Semiconductor SC/MP evaluation board - the Introkit, which was introduced in 1976, and one of these will also be shown. By Colin Phillips - HP-Unix-Systeme aus den 90er Jahren
Gezeigt werden ein HP Entry-Level Unix Server (HP 9000 E35) und eine HP-Workstation (HP 9000 715/50) auf Basis des HP RISC-Processors PA 7100 sowie ein HP X-Terminal (HP EnvizeX) auf Basis des Intel RISC-Processors i960. Ferner werden mit Hilfe eines Mips basierten Cisco Routers 4500 verschiedene Netzwerktechniken der damaligen Zeit (10 Mbit Ethernet, 16 Mbit Token Ring, 100 Mbit FDDI) und ihr Zusammenspiel demonstriert. By Marco Homann - Curlingsteine, Bandwärmer und Schlabberscheiben
In einer kleinen Installation werden Wechseldatenträger und Laufwerke von der Frühzeit bis in die nähere Vergangenheit der Computer vorgestellt. Magnetisch und optisch, auf Bändern und Scheiben. By Peter Guhl - Amiga 3000
Der Amiga 3000 gehört zu den leistungsfähigsten Mitgliedern der Amiga-Familie. Als er 1990 auf den Markt kam, brachte er viele Neuerungen wie etwa die neue Version 2.0 des Amiga-Betriebssystems mit. aber auch die Hardware wurde mit einem aktualisierten Grafikchipsatz, einem schnelleren Bussystem, einem ein SCSI-Controller und einem Scandoubler (zum direkten Anschluß von VGA-Monitoren) verfeinert. Eingepackt war das alles Anfangs in einem kompakten Desktopgehäuse, später auch in einem Tower. Mit rund 10.000,- DM war das leider für Normalanwender unerschwinglich, obwohl es neben der Standardversion mit 25 Mhz 68030 CPU auch eine billigere 16 Mhz Variante gab. Gezeigt wird ein leicht erweiterter Amiga 3000 mit Originaldokumentation und diversen Anwendungen und Spielen, zum Beispiel eine parallel zum Amiga-Betriebssystem im Multitasking laufene Macintosh-Emulation. By Thorsten Kuphaldt - Softe Hardware - Emulation von hochintegrierten Chips auf Mikrocontrollern
Wer nicht nur passiv bestehende Rechnerarchitekturen vergleichen, sondern auch aktiv eigene entwerfen und ausprobieren will, steht vor dem Problem diese implementieren zu müßen. Heute hat man dazu die Wahl entweder FPGAs zu verwenden (wie in C-One oder 1-Chip-MSX) oder auf 1970er TTL Technologie zurückzufallen (wie in der MyCPU, und damals im Computer74), oder man macht nur einen Emulator auf einem PC (die häufigste Variante). Ersteres gibt "echte" eigene hochintegrierte Chips aber ist extremst mühsam und frustrierend, zweiteres ist bewährt aber aufwendig und platzverbrauchend, und dritteres ist einfach aber mangelt am echten Hardware Feeling und hat massiven Stromverbrauch und Luefterlaerm. Hier stelle ich einen vierten Weg vor, die Techniken von PC Emulatoren auf kleine 1-Chip Rechnerchen zu übertragen, die man wie echte hochintegrierte Chips verbauen kann. By Neil Franklin - MyCPU - Der Projektname spricht für sich
Die MyCPU ist ein echter Open-Source-Computer auf Basis von Technik, die es schon in den 70er Jahren gab. Der 8Bit - Hauptprozessor läuft mit maximal 8 MHz und kann aufgrund seiner Harvard-Architektur 128 KB linearen Speicher ansprechen. Schon mit wenigen Zusatzplatinen kann ein lauffähiges Computersystem aufgebaut werden, das zum Spielen, Basteln und Lernen benutzt werden kann. Als Software steht ein DOS-Betriebssystem, Spiele, Texteditor, Assembler, Netzwerk (http/Telnet) und ein Basic-Interpreter zur Verfügung. Die Domain www.mycpu.eu wird ebenfalls auf einem MyCPU-Rechner gehosted. By Dennis Kuschel - Medien
Ein Lochstreifen (PR1ME), ein 9-Track-Tape (DEC, ca. 1985), eine Wechsel-Platte (DEC, 1975), und ein pdp11-lsi-Prozessor-Board. By Martin Neitzel - Grid-Laptops: Als die Computer transportabel wurden
1982 stellte die Firma Grid den ersten Laptop im heute üblichen Clam-Shell-Design vor. Im kompakten Magnesium-Gehäuse war alles, was damals gut und teuer war: Bubble-Memory, Elektrolumineszens-Display und eine grafische Oberfläche. In der Folgezeit erwarben sich diese Geräte einen Ruf als teure und robuste Rechner, die sogar von der NASA im Space-Shuttle eingesetzt wurden. Die Austellung zeigt zwei Grid-Laptops dieser Zeit zusammen mit ihrer Peripherie. By Thomas Falk - Der Atari TT030 - eine Profi Maschine mit 32-Bit 68030 Architektur
Seit 1986 las man Gerüchte über eine neue 32-Bit-Maschine von Atari. Die Atari ST-Serie hatte zwar einen 68k Prozessor mit 32-Bit Registern, aber nur einen 16 Bit breiten Bus (Sixteen/Thirtytwo - ST). 1990 kam dann der TT auf den Markt, mit eingebauter SCSI-Festplatte, neuem Betriebssystem, besseren Grafikmodi, einem neuen Gehäuse mit abgesetzter Tastatur und kostete ein kleines Vermögen (Neupreis ab ca 4500,- DM). Ursprünglich wurde der TT mit 16 MHz eingeführt, aufgrund der Konkurrenz (Amiga 3000 mit 25 MHz) entschied man sich dann doch dafür, zumindest den Prozessor mit 32 MHz zu takten. Die Grafikeinheit des TT030 konnte in Verbindung mit dem 19" Monochrom- Bildschirm TTM194 enorme 1280x960 Pixel darstellen, deutlich über dem gleichzeitig verfügbaren IBM-XGA_Standard von 1024x768, was bei Textverarbeitung und DTP gänzlich neue Möglichkeiten auf der Atari Plattform bot. Der VME Bus bot zudem einen standardisierten Upgrade-Pfad für Grafik/Netzwerk u.ä. By Stefan Niestegge - The Network is the Computer
Das war lange Zeit der Slogan der amerikanischen Firma Sun, die bereits Mitte der 80er Jahre Ethernet und TCP/IP favorisierte und mit -- für damalige Verhältnisse -- preiswerten Unix-Workstation den Markt aufrollte. Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Workstation-Modelle der Firma Sun Microsystems aus den 90er Jahren, die alle auf einer SPARC Architektur beruhen. Während der Ausstellung wird außerdem versucht, auf zwei großen Sun-Servern (E3000, UltraSPARC II, ca. 1998) ein ausfallsicheres Solaris Sun Cluster zu installieren. By Wolfgang Stief und Djordje Gladovic - A Performance Battle of CISC versus RISC
Reduced Instruction Set Computers (RISC) developed in the 1980s outperformed the Complex Instruction Set Computers (CISC) developed by Intel (IA-32) for desktop PCs. In 1992 Digital released the Alpha, which stood out from other RISC CPUs by its 64-bit architecture and rapid increases in the hundreds of MHz of clock frequency. The Alpha was also the first non-IA-32 architecture that Microsoft Windows was ported to, and the last port to be phased out. Digital developed Alpha mainboards targeted to desktop PC consumers in the mid-1990s, but due to lacklustre marketing they sold mainly to computer enthusiasts and scientists. It was not until intel released the Pentium 4, with its redundant and redesigned execution units and its extremely deep instruction pipelines, that CISC CPUs outperformed the Alpha. On display are mainboards in PC format and their performance values evaluated on a common Linux operating system using free software. The CPUs compared are a 533 MHz Alpha 21164PC and a 233 MHz Intel Pentium II, both from 1997. By Edwin Groot - Ti 99/4A - der ausgebremste 16-Bitter
Texas Instruments sich ja ordentlich auf den Homecomputermarkt vorbereitet. Anders als bei Mitbewerbern war als Herzstück des Ti 99/4 ein kostengünstiger aber leistungsfähiger 16-Bit Microcontroller, der TMS 9985 vorgesehen. Leider schaffte es die Chipsparte von TI nicht den TMS 9985 zeitgerecht fertigzustellen. Um die geplante Einführung nicht zu gefährden wurde die Funktionalität mit dem eigentlich wesentlich leistungsfähigeren und teuerern 9900 nachgebildet. Auf Grund der guten Verkaufzhalen wurde die produktion in der folge nie umgestellt. Das rächte sich dann im Jahre 1983, als die Preise für Homecomputer abstürzten. Die Ausstellung zeigt einen TI 99/4A mit speichererweiterung, Beschleunigerkarte, 80-Zeichen-Karte, SCSI-, Compact Flash- und USB-Kontroller, entwickelt von Drittfirmen und der Fangemeinde. By Martin Käser - 25 years of Modular Monster: From KC85/2 to KC85/5
We show the development of the east german home computer KC85 from its early beginnings to the extended systems of today. The modular design of the Z80-based KC85 was always a challenge to extend its hardware and to attach more and more peripherial devices. In its fully extended configuration the computer contains two Z80 processor systems, each of them with another operating system, working together as master and slave. The master-slave assignment is variable and depends on the operation mode of the overall system. By Frank Dachselt and Steffen Gruhn - Tastaturprozessor mit Grafikkarte
Die Firma Silicon Graphics Inc. war lange bekannt für ihre Hochleistungsgrafik. Nicht selten hat die Grafik mehr Rechenleistung als der ganze Rest vom Rechner. Mittels OpenGL lädt die Haupt-CPU ein 3D Modell in das Grafiksystem, das dann die Darstellung des 3D Modells eigenständig übernimt. Die Haupt-CPU sendet nur noch Steuerbefehle an das Grafiksystem, das die eigentliche Arbeit leisten muss. Ausgestellt wird eine SGI Indigo2 mit MIPS R10000 Prozessor, deren Impact Grafiksystem ebenfalls auf einem R10000 basiert. By Jochen Kunz - Grafikworkstations
Workstations waren lange Zeit die Rechenknechte im Bereich der Visualisierung. Sie waren erheblich leistungsfähiger, und teurer, als die damaligen Heimcomputer. Inzwischen gehören sie allerdings einer aussterbenden Art an, denn immer leistungsfähigere Standardrechner verdrängten die speziellen Workstations. Gezeigt werden eine SGI Indy CAD-Workstation von 1993 und eine Sun Ultra 1 Creator 3D, eine OpenGL-fähigen Workstations von 1995. By Herbert Lange - We Be Geeks
Nach seinem Ausstieg bei Apple widmete sich Jean-Louis Gassée einer neuen Aufgabe: einen Rechner zu bauen, so wie er seiner Ansicht nach sein sollte. Ein Rechner mit aussergewöhnlichem Design und ebenso herausragendem Betriebssystem. Die BeBox und das BeOS waren geboren. Die zwei LED-Reihen in der Front waren ein absoluter Blickfang und das Betriebssystem das zeigte, was man alles aus den zwei verbauten Prozessoren herausholen kann, verfügte über viele Features, die seinerzeit enorm fortschrittlich waren und zum Teil bis heute ihres gleichen suchen. Obwohl sowohl Geeks als auch Entwickler kommerzieller Produkte großes Interesse zeigten und schnell eine starke Community bildeten, bescherten die häufigen Richtungswechsel der Firmenpolitik von Be Inc. der BeBox und dem BeOS ein jähes Ende und nur rund 2000 Exemplare wurden jemals gebaut. Gezeigt wird eine BeBox mit zwei 133 MHz PowerPC 603e Prozessoren. By Ralf Glauberman - Plug & Play des tapferen Schneiderlein
Das Treibermodell des Amstrad CPC: Die Hardwareerweiterung hat ihren Treiber im ROM, welches dynamisch in das Betriebssystem eingebunden wird. Es wird gezeigt wie so ein ROM aufgebaut ist - anhand der Entwicklung eines solchen. by Stephan Herold - AMIGA – the reincarnation: Ein neuer AMIGA im Jahre 2008?
23 Jahre nachdem der AMIGA 1000 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, wurde er 2008 in Form des GB-A1000 wiedergeboren. Der Amigaenthusiast G. Braun entwickelt - basierend auf dem AMIGA 1000 bzw. dem Phoenixboard - einen 'neuen' Amiga mit bemerkenswerten Leistungsdaten. Ein Bausatz ermöglichte auch anderen mitzumachen. Nach der etwas mühsamen Teilebeschaffung (teils musste andere Amiga-Hardware ausgeschlachtet werden) und ca. 30 Stunden Lötarbeit ist das ausgestellte Gerät entstanden. by Philipp Cordes - MSX - Computervielfalt in 8bit
MSX als 8bit Plattform auf Basis einer Z80 CPU war der erste herstellerübergreifende Hard- und Softwarestandard für Desktopcomputer. Spätere Generationen (MSX2, MSX2+ , MSX turbo R) blieben zu diesem Standard kompatibel, so dass alte Hard und Software problemlos weiterverwendet werden konnte. Die verschiedenen Hersteller produzierten Geräte sowohl im Bereich der Homecomputer, Spezialcomputer (Terminal, Musik, Video) als auch Geräte der PC-Klasse. Gezeigt werden typische 8bit MSX Rechner in unterschiedlichen Anwendungsbereichen, wie Officeanwendungen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation etc.), Videobearbeitung, Musik und Spiele. by Wolfgang Borrmann und Frank Salomon - In space, no one can hear you scream
That famous tagline from the movie Alien is true for humans. For Computers, the sentence could read "In space, no one can press the reset button". Computer and CPUs that go out in Space need to be of a special kind. This exhibition will show the RTX 2000 CPU, used by NASA on many space missions and will show what makes a CPU to be choosen for space travel. by Carsten Strotmann - ROBOTRON in Bunt
Die 8-Bit Rechner vom Typ Robotron A5120 kennt man normalerweise nur mit kleinen, monochromen Bildschirme und viel Text. Farbige, große Bildschirmen wurden nur dort eingesetzt, wo es zwingend notwendig war. Die Farbkarten waren mit eigenem U880-Prozessor bestückt und aus mehreren Platinen aufgebaut. Diese Bildschirmkarten sind im Vergleich zur späteren DDR-Vollgrafikkarte eine recht aufwendige Entwicklung. Daher ist sie von ihren Möglichkeiten her noch weit von denen der späteren Grafikkarten entfernt. Das hier gezeigte Gespann, aus A5120, der original Farbbildschirmkarte von Robotron und dem dazugehörigen Monitor wurde vor kurzem wiederbelebt. by Dirk Kahnert Where's your Display? - Do you own historic gear?
- Maybe even a collection you want to display?
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