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Ausstellung

Die Ausstellung ist der zentrale Teil des VCF, eine Ansammlung all der wunderbaren und geheimnisvollen Gerätschaften die die Welt in den letzten 30 Jahre so stark verändert haben.

Wer spürt da nicht wieder den betörenden Zauber zurückkehren, der Gedanke an lange Nächte, die man gefesselt durch den Bannspruch vor den Geräten verbracht hat, entrückt in eine Welt, die niemand sehen konnte. Unendlich weit weg, kompliziert und bar jeden Vergleichs zum Gewohnten und doch so unbeschreiblich einfach und logisch.


Schwerpunktthema Das VCFe widmet sich in jedem Jahr einem Schwerpunktthema. Diesmal ist es:
Endstation Großraumbüro? - Computern als Handwerk!

Angemeldete Ausstellungen:

Der 64er - das Großraumbüro für Daheim

Jeder konnte - und sollte - über die Schultern schauen und sehen, was am 64er so gemacht wurde. Es wurde programmiert, verwaltet, gerechnet, gedruckt und natürlich auch gespielt. Damals schuf man Platz um den am 64er angeschlossenen Fernseher bzw. Monitor, so dass alle Anwesenden an den Aktivitäten teilhaben konnten; teilweise wurde sogar deswegen das Zimmer umgeräumt.
Von Andreas Böhm

Die PROFI-5 Mikrocomputerfamilie

Einplatinensysteme auf Basis des 8080, 8085 und Z80 zur Aus- und Weiterbildung - 35 Jahre seit 1976 im Einsatz. Es werden die Lerncomputer PROFI-5, PROFI-5E, EZ80-DIT und MICO-80 mit Zusatzhardware und Programmen ausgestellt. Besucher können kleine Maschinenprogramme in Hexcode eingeben und testen.
Im entsprechenden Vortrag werden Geschichte und Einsatz zusätzlich erläutert
Von Gerald Schiepeck

BASIC auf dem Steckschwein

Dank Enhanced BASIC kann jetzt auch direkt auf dem Steckschwein programmiert werden. Gezeigt wird Enhanced BASIC 2.22 mit einigen kleinen Patches.
Von Thomas Woinke

Die Lösung des "Wo-bin-ich?"-Problems in den 1970ern

Heute kennt sie jeder, die mobilen Navigations- und Kartenapps auf Tablets und Mobiltelefonen. Die Ausstellung zeigt eine Lösung aus den 1970ern, bestehend aus einem Trägheitsnavigationssystem (INS) Ferranti FIN1010, dem zugehörigen Rollkartendisplay und einem Eigenbau-Interface. Die archaische Kombination aus elektro-mechanischem, analog-elektronischem und digitalem Rechnen aus dem Luftfahrzeug "Tornado" wird live vorgeführt.
Im entsprechenden Vortrag werden Geschichte und Einsatz zusätzlich erläutert
Von Erik Baigar

Vierzigerfest: TRS-80, Commodore PET, Apple II

Vor vierzig Jahren erschienen die ersten, weitgehend kompletten Computer für den Hausgebrauh in den Geschäften. Tandys Computer bot mit 4 KiBytes das kleinste Basic. Es reichte nur für drei Fehlermeldungen: WHAT?, HOW? und SORRY. Commodore Business Machines verkaufte das schwerste Gerät aus günstigem Stahlblech. Und Apple lieferte mit Farbe, Ton und Gamepaddles den ersten Spielecomputer. Alle Drei zeigen sich Seit bei Seit auf dem VCFe.
Von Martin Käser

Desktop-Publishing und Bildbearbeitung auf dem Apple Macintosh zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Seit Gutenbergs Zeiten bis in die 1970er Jahre war das Erstellen von Druckwerken ein Handwerk. Das Retuschieren eines Fotos, das Setzen von Texten im Bleisatz und am Ende alles zu einem stimmigen Ganzen zusammenfügen - das waren Aufgaben für gelernte Fachkräfte. Mit dem Computer änderte sich dies drastisch. Immer mehr Menschen konnten - sowohl beruflich als auch privat - Drucksachen bis hin zu Schülerzeitungen selbst entwerfen, die benötigten Bilder und Texte arrangieren und am Ende dann ausdrucken oder den Datenträger einem Copyshop oder einer Druckerei übergeben. Die Ausstellung zeigt ein System Apple PowerMacintosh G4 "MDD" aus der Zeit nach der Jahrtausendwende, wie es professionell bei Agenturen und Dienstleistern im Einsatz war. Die rasche technische Weiterentwicklung sorgte dafür, das diese Technik wenige Jahre später auch bei ambitionierten Privatnutzern, in Vereinen und Kleinunternehmen zu finden waren. Zu sehen sind sowohl kommerzielle Softwareprodukte zum Desktop Publishing und zur Bildbearbeitung, als auch Public Domain- und Sharewareprogramme, die in diesem Bereich Fu&azlig; fassen konnten und durchaus auch gewerblich im Einsatz waren.
Von Joachim Schwanter

Vom großen Rechner zum Arbeitsplatz – Workstation unter VMS

Die Ausstellung zeigt eine Workstation unter dem Betriebssystem VMS der Firma Digital Equipment (DEC), welches zuerst nur auf VAX-Rechnern verfügbar war, die die Größe von Waschmaschinen aufwärts hatten. Später kamen dann Workstations mit dem VAX-Prozessor (VAXstation) und schließ:lich mit dem ersten 64-Bit-Prozessor Alpha AXP.
Von Matthias Schmitt

Rechnen mit HP in den 70er Jahren

Bedingt durch die verfügbaren Technologien war um 1970 herum die große Zeit der wissenschaftlichen Tischrechner als Werkzeug für Wissenschaftler und Ingenieure. In den 60er Jahren waren vergleichbare Geräte noch zu groß und zu teuer, Ende der 70er waren sie dann schon wieder durch Taschenrechner und PC verdrängt. Interessant sind diese Geräte, da sie - aus heutiger Sicht - mit relativ niedrig integrierten Bauelementen aufgebaut wurden, aber trotzdem beeindruckende Funktionen hatten. Ausgestellt wird ein System mit dem Rechner HP9810 von 1971 sowie dem dazugehörigen Plotter und Kassettenspeicher.
Von Thomas Falk

Robotron K8911 - Das Terminal im Zentrum

Bildschirmterminals waren 'nur' Bedienstationen für den eigentlichen Rechner durch den Anwender verwendet. Im Laufe der Zeit wurden sie immer kompakter und schließlich durch Emulationssoftware ersetzt zu werden. Für den Betrieb eines historischen Systems übernimmt, der Einfachheit halber, meist ein Terminalemulator die Bedienung. Es geht es auch umgekehrt: Ein Terminal, zu dem das Zentralsystem fehlt und jetzt im Mittelpunkt der Ausstellung steht.
Im entsprechenden Vortrag werden die Hintergründe erläutert
Von Dirk Kahnert

Kompatibilität um jeden Preis - Commodore Amiga mit PC-Erweiterung

Trotz seiner Leistungen im Multimedia-Bereich war der Amiga nur bedingt für den Büroeinsatz geeignet. MS-DOS Software war bereits der de-facto Standard für die Bürowelt. Wordstar auf der PC-Seite trat gegen Beckertext auf der Amiga-Seite an - ein ungleicher Kampf. Dazu erschwerte das spezielle Diskettenformat des Amigas den Datenaustausch. Um den Amiga also konkurrenzfähiger zu machen, brachte Commodore zuerst eine reine Softwarelösung (den Transformer), und später komplette PCs als Hardwareerweiterung heraus. Diesen aufwändigen Erweiterungen war allerdings nur mäßiger Erfolg beschieden. Gezeigt wird eine 80286er Bridgecard in einem Amiga 2000.
Von Michael Spindler

Das Büro am Mann

Aus dem Pressetext zum Yodobashi Formula 1: Der Formula-1, ein vollständig ausgestatteter, tragbarer Computer, wurde für Benutzer entwickelt, die ein komplettes Geschäftscomputersystem zu einem vernünftigen Preis brauchen, das miniaturisiert und tragbar ist. Das ist mal eine Ansage. Zu sehen ist ein Yodobashi Formula-1, mit Floppy und Drucker sowie EPROM-Programmer(!), als System läuft CP/M-80 und diverse Anwendungen für Bürotätigkeit und Software-Entwicklung.
Von Ralf Neumann

3D Grafik am Amiga

Neben der Videobearbeitung war die Gestaltung und das Rendern von 3D-Grafik die große Nische des Amigas. Wo Lösungen etwa von SGI zu teuer waren, kam der Amiga zum Einsatz, von der Previsualisierung (Jurassic Park) bis hin zur alleinigen Renderlösung (Seaquest DSV, Babylon 5). Auch in der heutigen 3D-Szene finden sich noch Überbleibsel aus dieser Zeit, so haben Cinema 4D, Realsoft 3D und Lightwave allesamt ihre Wurzeln beim Amiga. Gezeigt werden unter anderem Cinema 4D und Real 3D auf einem Amiga 3000 und 4000.
Von Thorsten Kuphaldt

The Flick of the Switch - Programmieren mit Schaltern

Bevor Computer bequem über alphanummerische Tastaturen programmiert wurden, kamen krudere Methoden zum Einsatz, um Programme und Daten einzugeben. "Kleine" Rechner der 1960er- und 1970er-Jahre verfügten oft über Kippschalter, die auf die Zustände 0 und 1 eingestellt werden konnten, um diese Werte an den Rechner zu übergeben. Die Programmierung eines solchen Computers erforderte weitaus größeren Einsatz des Menschen als nachfolgende Verfahren: Er musste das Programm in Assembler schreiben, die Opcodes dafür heraussuchen, sie in Binärzahlen übersetzen und diese zusammen mit den Daten über die Schalter in den Computer eingeben - eine mühevolle aber besonders "ehrliche" Art des Programmierens, denn nur so konnte der Nutzer wirklich mit dem Computer in intimen (Bus-)Kontakt treten. Am Stand sind verschiedene Micro- und Minicomputersysteme zu sehen, die auf diese Weise programmiert werden. Für einige liegen Programme zum Selbsteintasten bei.
Von Marius Groth, Stefan Höltgen und Malte Schulz

MINIX - ein Lehrbetriebssystem.

1987 war das von Andrew S. Tanenbaum für die Hardware des IBM PC entwickelte Betriebssystem MINIX ein großer Schritt von DOS zu einem vollwertigen Betriebssystem mit Mikrokernel, Mehrprogrmmbetrieb und den Systemaufrufen der UNIX-Version 7. Durch die geringen Hardwareanforderungen war es als Studienobjekt für Studenten gut geeignet. Gezeigt wird ein MINIX 1.2 auf einem IBM PC der ersten Stunde mit 640 k Speicher und zwei 360 k Diskettenlaufwerken.
Von Helmut Jakob

Video Genie EG3003

Das Video Genie EG3003 wurde in Hongkong von EACA als Klon des TRS-80 Model I hergestellt und in Deutschland von Trommelschläger vertrieben. Gezeigt wird das Video Genie System im Vergleich zum Original von Tandy. An neuer Software wird auf dem Video Genie bzw. TRS-80 ein Low Resolution Video, gespeißt von einem externen Rechner, gezeigt.
Von Loy Klaus

Auferstanden aus Ruinen - die Wiederbelebung eines TRS-80

Zwei TRS-80 Model I Level 2 und deren Wiederbelebung vom Edelschrott zur Funktion im FabLab Nürnberg. Gezeigt werden die nun funktionierenden TRS-80 Grundgeräte und die neuentwickelte Zusatzhardware, u.A. ein CAS-File zu CAS-Anschluß Interface auf Arduinobasis.
Von Roland Tobiasch

Nemesis - ein Multi User Dungeon (MUD) der frühen 1990erf

Nemesis ist ein Beispiel für Multi-User-Onlinespiele der ersten Generation, als es das Wort "Onlinespiel" nicht gab - von "Multi-User" ganz zu schweigen. HTTP, HTML, JavaScript, Webbrowser? Gab es in der "Internet-Steinzeit" nicht. Aber per 'telnet' erreichte man ab 1990/91 textbasierte und an Pen-&-Paper-Rollenspielen orientierte Fantasywelten, so auch an der TU München. Die Spieler in Nemesis kamen aus der ganzen damals vernetzten Welt. Sie interagieren - noch heute - mit anderen Spielern, gemeinsam bekämpfen sie Orcs, Drachen und andere Ungeheuer, lösen Quests und finden Schätze. Sie bewegen sich durch eine Text-Welt, die mittels der objektorientierten Programmiersprache LPC erschaffen wird. Diese Sprache ermöglicht mit dem Gamedriver das Spiel zur Laufzeit zu erweitern und die Programmierung auf viele Entwickler zu verteilen. In Nemesis waren 1993 fast 5000 Spieler registriert, davon über 1200 aktiv, die geschätzte 10.000 Räume erkundeten.
Auf dem VCFe läuft Nemesis auf historischer Hardware (DECstation 5000) und Ihr könnt spielen!
Von Robert Kirmayer

Apples Newton: Der Schwerkraft getrotzt, doch der Zeit voraus

Newton war ein PDA (Persönicher Digitaler Assistent) von Apple. Hier wird die Anwendung dieser Technologie gezeigt und insbesondere die Erweiterbarkeit des MessagePad demonstriert. Datenübertragung per Infrarot-Licht hieß bei Newton "Beamen". Damit konnte man auch außerhalb des Großraumbüros arbeiten, präsentieren und kommunizieren. Hier kann man die Handschrifterkennung und einiges mehr ausprobieren.
Von Holger Niederländer

Der Amitari

Amiga und Atari ST waren die dominierenden Homecomputer in der 2ten Hälfte der 1980er Jahre. Die Firmen, und insbesondere deren Kunden und Fans, lieferten sich einen teils erbitterten Wettbewerb um den "besten" Computer. Inzwischen sind die Graeben zugeschuettet und Amiga- und Atari ST-Fans treffen sich gemeinsam, basieren beide Rechner doch auf der gleichen Rechnerarchitektur, der 68000 CPU von Motorola. Gezeigt wird in dieser Austellung ein "Amitari 600", ein Amiga 600 mit Atari ST Betriebssystem EmuTOS. Diese OpenSource Variante wurde anfänglich für Emulatoren entwickelt, da das Atari TOS noch immer nicht frei ist. Seit einigen Jahren ist es aber auch auf echter Hardware lauffähig, inzwischen sogar auf nicht-Atari Hardware wie den Coldfire-Evaluation Boards und dem Amiga. Zuerst konnte der Amiga 1000 EmuTOS von Diskette laden, nun gibt es auch ROM Images, die in allen Amigas das Kickstart ROM ersetzen (können). Auf dem gezeigten Amiga 600 lief EmuTOS laut Auskunft der Entwickler zum ersten Mal auf einer ansonsten originalen Amiga Hardware. Per Schalter kann man EmuTOS oder AmigaOS auswählen. Es gibt auch eine EmuTOS Floppy, ein Amiga Disk-Image mit dem Interessierte auf ihrem Amiga ohne Veränderungen EmuTOS ausprobieren können.
Von Carsten Strotmann

PDP-8/e repliziert

Die Mitte der 1960er Jahren eingeführte PDP-8 Serie von DEC hatte, wie zu dieser Zeit üblich, ein Frontpanel, an dem der Rechner über viele Lichter seinen Betriebszustand angezeigte und über ebenso viele Schalter gesteuert wurde. Will man das hautnah erleben, muss man eine der noch funktionsfähigen Rechner ausfindig machen — oder eben selbst Hand anlegen. So entstand der originalgetreue FPGA-basierte Nachbau anhand originaler Schaltpläne der PDP-8/e. Weniger originalgetreu ist die im Vergleich winzige Größe und Stromverbrauch. Als Brücke zur Moderne besteht die Möglichkeit, Arduino Shields anzuschließen und mit PDP-8 Programmen anzusteuern.
Von Andreas Bombe

Gegen den Klassenfeind mit Kilobytes

Auch in der ehemaligen DDR begann Mitte der 80er Jahre die digitale Aufrüstung. Ursprünglich als HC 900 (HeimComputer 900) entwickelter 8Bit Computer, auf Basis des U880 (Z80), wurde er ganz schnell in KC 85/2 (Kleincomputer 85/2) umbenannt, da die SED Führung keinen Bedarf an Homecomputern bei seinen Bürgern sah und wanderte in Schulen und Betriebe für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke. Gezeigt wird ein KC85/4 mit Floppyerweiterung im original Auslieferungszustand und ein KC85/5 mit einem K6418 A3 Plotter, der nach der Wende mit Hilfe des KC-Club an seine Grenzen aufgerüstet worden ist. Auch die letzte Entwicklung in der DDR, ein KC Compact, ein fast 100% Clone des CPC464 ist mit dabei.
Von Steffen Gruhn

Ein DDR-UNIX-System auf Basis des 8086

Die ersten 8086-basierten Rechnersysteme der DDR waren kein IBM Clones mit ISA-Bus, sondern professionelle Steckkartensysteme. Als Prozessor waren russische KP1810BM86 verbaut oder deren westliche Äquivalente (zB i8086, Siemens 8086, etc.). Die große Nähe zu den in der DDR weit verbreiteten Z80-basierten Systemen erkennt man auch an den meist auf 8 Bit prozessoren basierenden Subsystemen für Bildschirmanzeige und Massenspeicher. In der DDR wurde das System als Robotron A7150 vertrieben, im (osteuropäischen) Ausland als CM1910. SCP (CP/M 86) und DCP 3.3 (DOS 3.3) waren in der Praxis die Standardbetriebssysteme, es gab aber auch ein UNIX-basiertes Betriebssystem namens MUTOS (Multi User Timesharing Operating System), hier zusammen mit einem Robotron A7150 gezeigt wird.
Von Enrico Grämer

Singleboard PDP und Stiftplotter

Gezeigt wird der Singleboardcomputer DCT11-EM sowie ein DIN-A3-Stiftplotter Typ "BBC Goerz Metrawatt SE 283".
Von Bernhard Riedel

Auf der Suche nach dem Datum

Nick stellt eine (wie er selbst dreist behauptet) bahnbrechende Software vor, mit der man "beliebige" LogicAnalyzer auch tatsächlich dazu verwenden kann, Daten zu analysieren, statt nur wie der Depp auf 64 Kanäle zu starren und zu versuchen Zusammenhaenge darin zu erkennen. Die Software läßt sich sowohl zur Fehlersuche in Hard und Software und zum Reverse-Enginiering derselben verwenden. Plattformunabhängig und vor allem nicht fertig!
Von Nick Müller

Bitklempnern als Handwerk

Genau zeitgleich mit der Geburt des berühmten Klempner Super Mario im Spiel Donkey Kong von Nintendo konnte zu Hause das Handwerk des Bitklempnern erlernt werden. Der fachlich interessierte Handwerker konnte auf den verfügbaren Computer-Lernsystemen einzelne Bits persönlich kennenlernen und zu einfachen Assembler-Programmen zusammenfügen. Einige dieser Systeme fanden auch ihren Weg in die gewerbliche Berufsausbildung z. B. zum Kommunikationselektroniker. Ausgestellt werden zwei exemplarische Lernsysteme: Ein Busch microtronic computersystem 2090 (Lernsystem auf TMS-1600-Basis) sowie ein NDR-Kleincomputer von GRAF (Z80-Lernsystem).
Von Thorsten Schöler

Selbst mitmachen ?

  • Haben Sie auch historische Gerätschaften?
  • Oder gar eine Sammlung und wollen diese präsentieren?
  • Oder kennen Sie jemanden auf den dies zutrifft?

Gleich hier klicken und Bescheid sagen!



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Generiert am 19:38 26.4.2017
Letzte Änderung am 15:58 26.4.2017
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