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Ausstellung

Die Au&sstellung ist der zentrale Teil des VCF, eine Ansammlung all der wunderbaren und geheimnisvollen Gerätschaften die die Welt in den letzten 30 Jahre so stark verändert haben.

Wer spürt da nicht wieder den betörenden Zauber zurückkehren, der Gedanke an lange Nächte, die man gefesselt durch den Bannspruch vor den Geräten verbracht hat, entrückt in eine Welt, die niemand sehen konnte. Unendlich weit weg, kompliziert und bar jeden Vergleichs zum Gewohnten und doch so unbeschreiblich einfach und logisch.


Schwerpunktthema Das VCFe widmet sich in jedem Jahr einem Schwerpunktthema. Diesmal ist es:
Irgendwas mit Medien - Computer als Beruf(ung).

Angemeldete Ausstellungen:

3 Zoll Disketten - Wege von und nach


Von Stephan Herold

Der C64 in der Berufsausbildung

"Man weiß nur wirklich, was ein Computer ist, wenn man selbst einen gebaut hat." Gemäß diesem Zitat von Joseph Weizenbaum wird ein genauerer Blick auf die internen Funktionen der Computerhardware geworfen. Demonstriert wird der Einsatz des C64 in der Berufsausbildung für Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung sowie Fachrichtung Systemintegration. Ziel dieser Anwendung es, bei den Auszubildenden Einsichten dafür zu schaffen, wie ein Computer intern funktioniert und wozu es auch in Zeiten von Tapping, Swiping, Maus-Schubbsen und Code-Generatoren wichtig ist, zu verstehen, wie mit Bits und Bytes umgegangen werden muß, bis sich etwas auf dem Bildschirm bewegt.
Schwerpunktthema Von Andreas Böhm

Seltsames von Apple: Techstep und die Interactive Television Box

Vor 25 Jahren brachte Apple seinen ersten Handheld heraus. Nein, kein Consumerdevice wie den Newton, der Techstep war ein Testgerät für Leute, deren Beruf(ung) die Wartung von Macintosh Computern war. Etwas mit Medien zu tun hatten dagegen die Prototypen der Apple Interactive Television Box, die ca 1994 getestet wurden.
Von Martin Käser

Das Steckschwein - härter, schneller, breiter

Das Steckschwein kommt frisch vom Tuner und zeigt sich auf dem VCFe mit 8 MHz doppelt so schnell wie beim letzten Mal. Außerdem gibt es Neues in Sachen Software.
Von Thomas Woinke

Ein Multi-ROM-Modul für die Interton VC4000

Zwischen 2013 und 2015 fanden am Fachgebiet Medienwissenschaft der Berliner Humboldt-Universität vier aufeinander aufbauende Programmier- und Hardware-Kurse zur deutschen Spielkonsole VC-4000, die der Hörgerätehersteller Interton 1978 auf den Markt brachte, statt. Das System basiert auf der 8-Bit-CPU 2650 von Signetics. Nach ersten Programmierungen in Emulationsumgebungen sollte ein Spiel für die VC-4000 programmiert werden. Hierbei offenbarten sich massive Diskrepanzen zwischen Emulator und Original-Hardware, so daß die Idee, ein Multi-ROM-Modul für die Konsole zu entwickeln, um die zeit- und materialaufwändigen EPROM-Brenn-Prozesse für den Softwaretest zu verhindern, immer notwendiger erschien. Dieses Modul haben Johannes Maibaum und Mario Keller als Prototyp im Herbst 2015 vorgelegt. Es basiert auf einem Arduino Nano und einer eigenen Platine. Das Modul soll im Laufe des Jahres in einer Kleinauflage produziert werden; auf dem Stand präsentieren wir den Prototypen sowie die medienwissenschaftliche Projektbeschreibung, die das Engverhältnis von Retrocomputing und Medienarchäologie verdeutlicht.
Schwerpunktthema Von Stefan Höltgen

Messen mit dem PC vor 25 Jahren

Wenn heutige Rechner nicht nur als Schreibsystem, Spielkonsole oder zur Kommunikation benutzt werden, sondern Kontakt mit ihrer Umwelt aufnehmen sollen, bedienen sie sich meist eines peripheren Prozessors. Am bekanntesten sind z.B. die Vertreter der Familie Arduino. Die Möglichkeit "physical computing" zu betreiben, gibt es aber bereits seit mehr als 25 Jahren. An die seriellen und parallelen Schnittstellen eines mit dem Betriebssystem DOS betriebenen damaligen PCs werden Geräte angeschloßen, die Daten aus der realen Welt dem PC zur Verarbeitung übergeben, der wiederum mit seiner Ausgabe auf die Realität zurückwirken kann. Zeitliche Probleme treten bei Benutzung des Systems DOS im Gegensatz zu Windows und Linux nicht auf. In der Ausstellung wird als Anwendung die Messung der Windgeschwindigkeit und Windrichtung mit Hilfe von Ultraschall gezeigt. Vier im Quadrat angeordnete Schallsender schicken Impulse zu ihren gegenüber liegenden Schallempfängern. Die Impulslaufzeit ist abhängig von der Luftbewegung zwischen Sender und Empfänger. Sie wird im Peripheriegerät in einen Digitalwert gewandelt und über die serielle Schnittstelle zum PC übertragen. Die Anwendung wird auf einem DOS Rechner aus den achtziger Jahren betrieben und ist in Turbo Pascal geschrieben.
Schwerpunktthema Von Heinz Jakob

Steuern und Regeln mit dem PC vor 25 Jahren

In der Ausstellung werden zwei Anwendungen gezeigt:
1. Steuern eines Styroporschneiders als Beispiel für eine CNC gesteuerte Werkzeugmaschine. Mit einem Schrittmotor für die x-Richtung wird ein Schlitten, auf dem ein Styroporstück eingespannt ist, relativ zu einem Schneidedraht gesteuert. In y-Richtung kann der Schneidedraht ebenfalls über einen Schrittmotor bewegt werden. Die Form des zweidimensional bearbeiteten Werkstücks ist über eine Beschreibungssprache in einer Datei festgelegt.
2. Regelung der Lage einer Kugel auf einer Wippe. Eine Kugel läuft frei auf einer in der Mitte gelagerten Wippe, deren Neigung über ein Servo verändert werden kann. Die Istposition der Kugel wird über einen externen A/D Wandler erfaßt und dem nach dem PID Prinzip arbeitenden Pascal Programm zugeführt. Mit der aus Soll- und Istwert ermittelten Stellgröße wird über einen externen D/A Wandler das Steuersignal für das Servo erzeugt. Alle diese Anwendungen werden auf einem DOS Rechner aus den achtziger Jahren betrieben und sind in Turbo Pascal geschrieben.
Schwerpunktthema Von Helmut Jakob

Fehlersuche mit dem Logikanalyzer

Logicanalyzer sind spezielle Computer, mit denen man das Verhalten von Digitalschaltungen, und damit Computern beobachten, und Fehler suchen kann. Unter Anleitung können der Ausstellung benutzt werden um Fehler in mitgebrachten Geräten gesucht werden, oder auch um sich mal die detailierte Funktion genau anzusehen. Vorausgesetzt werden Grundkentnisse in Digitalelektronik, sowie eine ausreichende Dokumentation (Schaltplan) des zu untersuchenden Geräts. Ein Lötarbeitsplatz für kleine Sofortreperaturen steht parat.
Es ist zu beachten, dass nur Pruefspitzen und Adapter für DIL Bausteine vorhanden sind.
Der gleichnamige Workshop bietet eine Einführung zum Thema.
Von Nick Müller

Mupid II - BTX-Decoder und Homecomputer

Der Mupid war ein "intelligenter" BTX-Decoder, der in den 1980er-Jahren in Österreich entwickelt und produziert wurde. Er basierte auf einer Z80-CPU und konnte im Gegensatz zu reinen BTX-Terminals zusätzlich auch als eigenständiger Heimcomputer für Spiele und Anwendungen eingesetzt werden. Die Ausstellung zeigt einen funktionsfähigen Mupid II mit Basic-Compiler, Editierprogramm für BTX-Seiten und BTX-Beispielseiten. Die Besucher können, auch nachdem das BTX-System längst abgeschaltet wurde, hier noch einmal in die Welt dieses frühen, stark von staatlicher Seite geförderten Massenmediums eintauchen.
Schwerpunktthema Von Norbert Kehrer

Interaktive Geschichten selbstgemacht

Jeder kennt die klassischen Textadventure, von Zork bis Hitchhiker, die wenigsten wissen jedoch, dass auf Basis der originalen Technik auch neue interaktive Romane entstehen. Die IF (Interactive Fiction) Gemeinde ist aktiver denn je. Warum also sollte das VCFe da zurückstehen? Auch wenn das Ergebnis aktueller Compiler nicht mehr auf eine 143KiB Apple II Diskette passt, es gibt genug Rechner, vom Atari ST bis Amiga die auch moderne Stücke verarbeiten. Gezeigt wird das neue, in wenigen Wochen entstandene VCFE Abenteuer auf einem klassischen 68k Pizza Mac.
Passend auch den Vortrag Ein interaktiver Roman im Selbstversuch.
Schwerpunktthema Von Bernd Sedlmair

Flashspeicher an Commodore Homecomputern

Flashbasierte Speichermedien sind inzwischen auch im Heimcomputerbereich angekommen. Die Ausstellung zeigt am Beispiel des SD2IEC für den C64 und des Gotek Emulators für den Amiga was heute möglich ist.
Die Hintergrüde werden auch in einem Vortrag dargestellt.
Von Stefan Kühnel

Einplatinenrechner zum Lernen und Nutzen

Ein Einstieg in die Computertechnik waren früher Einplatinenrechner, Systeme, die auf einer Leiterplatte minimalistische Ein- und Ausgabemöglichkeiten mit einem übersichtlichen Rechnersystem vereinigten. Vorgestellt werden einige Vertreter diese Klasse und die dazugehörigen Hilfsmittel.
Von Thomas Falk

Nachbauten klassischer Rechner mit aktuellen Kleincomputern

Mit der sinkenden Zahl funktionierender Rechner der 60er und 70er werden Nachbauten zunehmend interessant um die Handhabung solcher Geräte zu erleben. Ein exakter Nachbau scheitert aber oft an heute nicht mehr erhältlichen Bauteilen. Funktionale Nachbauten, die zwar die Bedienung exakt nachbilden, intern aber mit moderner Technik aufgebaut sind stellen eine Alternative dar. Die Ausstellung zeigt Beispiele wie die PiDP-11, ein PDP-11/70 Nachbau mit Raspberry Pi Innenleben, der PiDP-8/I mit gleichem Aufbau oder dem KIM Uno, ein KIM-1 Nachbau mit modernen Teilen für weniger als 10 Euro. Alle Projekte sind als Open-Source Hardware/Software angelegt und stehen zum freien Nachbau.
Von Oscar Vermeulen

Amiga ist Multimedia

Der Commodore Amiga wurde Ende der 80er bis Ende der 90er Jahre gerne in TV- und Filmproduktionen eingesetzt. Mit Hilfe der Software Scala wurden Präsentationen und Infoterminals, aber auch Videotitel erstellt. Gezeigt wird ein Amiga 4000 mit einer Scala-Anwendung. Die Präsentation bindet Videos von einer Video-CD ein, die von einem Amiga CD32 abgespielt und über ein Genlock mit dem Amiga 4000 Bild gemischt werden.
Schwerpunktthema Von Michael Spindler

Der Kampf um den Spieler

Mit Erwachen der Computerspielindustrie wandelten sich Berufe und es entstanden neue. Es wurden kreative Köpfe für Grafiken, Musik und die Programmierung benötigt, um sich gegenüber der Konkurrenz durchsetzen zu können. Es wurde in den verschiedenen Bereichen um die Gunst der Kunden geworben. Immer schneller entstanden neue Videospiel- und Flippergeräte mit besseren Grafik-, Spiel- und Musikeigenschaften Die Ausstellung zeigt die Entwicklung anhand verschiedener Spielautomten
Schwerpunktthema Von Thomas Daden, Uta Holz und Reiner Krapohl

Nemesis - ein Multi User Dungeon der frühen Neunziger

Nemesis ist ein typisches Beispiel für die allerersten Onlinespiele aus einer Zeit, in der es dieses Wort noch garnicht gab! HTTP, JavaScript, Browser etc. existierten nicht - jede Menge Spaß ohne aufwendige Grafik. Über Telnet erreichte man ab 1990 an der TU München eine textbasierte Fantasywelt mit Ähnlichkeit zu Rollenspielen. Die objektorientierte Programmierung in der eigens entwickelten Programmiersprache LPC ermöglichte eine vielfältige Umgebung mit Kämpfen gegen Monster, Finden von Schätzen, Lösen von Quests und vor allem die Interaktion mit anderen eingeloggten Spielern. Diese Sprache sowie der LPMUD Gamedriver erlaubten es, die Programmierung auf viele sog. Wizards (Entwickler bestimmter Bereiche im Spiel statt einem zentralen Coder) zu verteilen, was zu einem kreativem Schub und schnellem Wachstum von Nemesis führte. Mitte der Neunziger wurden bis zu 4000 aktive Spieler und über 10000 Räume verzeichnet.

Nemesis läuft live auf dem VCFe auf zeitgenössischer Hardware (DECstation 5000), es kann darauf gespielt werden!
Von Robert Kirmayer

PowerBook - Äpfel zum Mitnehmen

Mit der Tastatur hinter der Handballenablage und dem integriertem Trackball platziert, revolutionierte das Macintosh PowerBook die Gestalt des tragbaren Computers. PowerBooks waren eine der meistverkauften Marken der frühen neunziger Jahres. Gezeigt wird das PowerBook 100, ein Modell der ersten Generation. Hergestellt in 1991, das PowerBook 100 ist mit 68000er CPU, S/W-Display und einer 20 MB Festplatte ausgestattet. Die zweite Generation, ein PowerBook 160 aus 1992, verfügt über einen 68030er CPU, 16-Graustufen-Display und einem externen Videoanschluss. Das 1994 erschienene PowerBook 520 ist ein Exemplar der dritten Generation und ist mit 68LC040er CPU, Touchpad und integriertem Ethernet ausgestattet.
Von Edwin Groot

30 Jahre "Projekt Oberon"

Im Jahre 1986, nach einem Sabbaticaljahr in Kalifornien, kehrt Prof. Niklaus Wirth an die ETH in Zürich zurück und started das Projekt Oberon. Oberon, das ist eine Programmiersprache (Nachfolger von Pascal und Modula-2), ein Betriebssystem und eine grafische Oberfläche. Wie Steve Jobs oder Bill Gates war Prof. Wirth durch die ersten Rechner mit Maus und grafischer Oberfläche beim Xerox PARC (Palo Alto Research Center) inspiriert, und entwickelt die grafische Oberfläche des Oberon-System in andere Richtungen als die bekannten Systeme MacOS und Windows. Oberon wurde erfolgreich an der ETH auf den Ceres Rechnern eingesetzt, hat aber außerhalb der ETH nur geringe Beachtung gefunden. Vor 3 Jahren (2013) erscheint eine aktuelle Version des Oberon-Systems, aktualisiert von Paul Reed und Prof. Wirth. Das Buch 'Project Oberon' wird in einer aktualisierten Auflage als PDF neu veröffentlicht, und das Oberon-System auf eine eigens für das Projekt entworfene RISC-CPU portiert.
Diese Ausstellung zeigt und erklärt ein Oberon-System, laufend auf einer 'Oberon-Station', einem FPGA-basierten Computer mit der Oberon-RISC-CPU. Oberon hat auch heute nichts an seiner Fazination verloren, und die Oberon-GUI enthält einige Innovationen, welchen populären grafischen Oberflächen fehlen.
Von Carsten Strotmann

Benchmark-Wettbewerb

Diese Ausstellung zeigt die Details des Benchmark-Wettbewerbs und gibt allen interessierten Hilfestellung für Installation und Ablauf. Ausserdem wird Forth (und die Benchmarks) auf verschiedenen Rechnern gezeigt.
Passend dazu der Workshop The Ultimate Benchmark - Reloaded.
Von Carsten Strotmann und Martin Ebnöther

Das Betriebssystem CP/A für den KC85 mit Spezialfloppy

Nachdem im vorigen Jahr die recht exotische Variante, eine Floppy am KC85/3 zu betreiben, erstmals geglückt war, stehen in diesem Jahr die Rekonstruktion und Fortsetzung im Vordergrund. Gezeigt werden der Bootprozess des Betriebssystems CP/A und die Portierung auf den Nachfolger KC85/4.
Von Dirk Kahnert

Ein neuer alter Floppycontroller für den KC85

Aus der Inbetriebnahme eines exotischen Floppycontrollers für den KC85/3 entstand die Idee, einen funktionsgleichen Nachbau zu schaffen. Der Prototyp enthält neben dem DMA-Controller einen modernisierten Floppycontroller, einen Anschluss für eine Robotron-kompatible RAM-Floppy, sowie einige LEDs und Jumper für Diagnosezwecke. Er schafft damit die Grundlage für einen Nachbau der Floppyerweiterung und die Nachnutzung der rekonstruierten Betriebssystemsoftware durch eine breitere Nutzerbasis. Der Prototyp ist in der Ausstellung am KC85/4 lauffähig zu sehen.
Von Enrico Grämer

KC 85 mit Erweiterungen

Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf, dachte man zumindest und das traf auch auf die Entwicklung im Computersektor hin. Das man aber dennoch Meilen vom Westen weg war, zeigen die vielen Eigenbauten rund um den Z80. Gezeigt wird das "vorzeige" KC System KC 85/4 mit vielen Zusatzmodulen und Ger&aum;ten.
Von Steffen Gruhn

Accounting on Texas Instrument TI990

The step that brought computers from huge mainframes to minicomputers is not a technological achievent only, it gave the possibility to small and medium size companies of different sectors, to use machines to accomplish daunting number-crunching tasks that would have taken a lot of human time to process, and more importantly, would have been much prone to errors. The TI990 is a particular and amazing machine, one of the first 16 bit lsi minicomputer. A working TI990 with winchester disk, tape, printer and terminals will be shown.
Von Alberto Rubinelli

PDP für Bastler

Das DCT11-EM Evaboard, eine PDP-11 als Singleboard-Trainer.
Von Bernhard Riedel

Wie kommt die Floppy-Disk auf den Stick?

Datensicherung ist im täglichen Betrieb ein Ärgernis, bei alte Medien wird es zur Überlebensfrage. Welcher Rechner hat heute überhaupt noch eine Floppy? Verschiedene Größen und Aufzeichnungsformate sind da keine Erleichterung. Schon Anfang der 1990er gab es daher erste Versuche das Problem zu lösen. Die Ausstellung zeigt, wie C64 Disketten von einem 1541 Laufwerk auf einen MS-DOS-Rechner übertragen werden können. Von Dort ist der Weg zu aktuellen Medien nicht mehr weit.
Schwerpunktthema Von Joachim Schwanter

Als die Bilder eine neue Heimat suchten

Waren Videorecorder und später Videokameras in den 1980ern und 90ern allgegenwärtig, so wurden inzwischen auch die letzten Exemplare von der Digitalisierung hinweggerafft. Bleibt nur das Problem auch die existierenden Bänder zu digitalisieren. Die Ausstellung zeigt, wie diese Aufgabe Ende der 1990er Jahre mit einem Apple Macintosh gelöst wurde.
Schwerpunktthema Von Joachim Schwanter

Von epROMs und kleinen Fischen

Die Ausstellung zeigt, dass alte Medien nicht unbedingt schwer zu lesen sind. Microfiches (Mikrofilme) aus den 1970er Jahren lassen sich einfach in ein für Menschen lesbares Format übertragen: Eine Mattscheibe, Linsen und eine Lichtquelle genügen. Beim dauerhaften "Gedächnis" des Computers, seiner EPROMs ist dies schon schwerer: Dazu wird ein passenes Gerät benötigt. Bei Magnetbandkassetten ist das am schwersten: Es werden nicht nur spezielle Laufwerke mit teilweise proprietären Schnittstellen benötigt, auch müssen die Daten danach noch interpretiert werden. Ein Microfiche-Leser, ein EPROMer mit DOS-PC und eine Auswahl an Bandkassetten zeigen dies.
Schwerpunktthema Von Matthias Schmitt

Amiga 500 und 1200 - nicht nur Spielegerät

Nicht nur die 'großen" Amigas der Reihen 2000, 3000 und 4000 mit ihren Bus-Slots ließen sich erweitern, auch für die kleinen gab es vielfältige Aufrüstmöglichkeiten. Gezeigt wird ein Amiga 500 aus der limitierten Design Edition mit externer Festplatte und ein Amiga 1200 mit interner Festplatte und einer 68030 Prozessorkarte, die den Rechner schon vor 20 Jahren für die NetBSD und Linux tauglich machte.
Von Andreas Bombe

3D Grafik auf dem C64

Selbst mit dem Brotkasten kann man in die 3D-Gestaltung einsteigen, und das mit teils erstaunlichen Resultaten. Die Software Giga CAD Plus ermöglicht schattierte 3D-Ansichten von Objekten bis zu einer Auflösung von 1000x640 Pixeln.
Schwerpunktthema Von Thorsten Kuphaldt

Die Spielhalle to go vom Zeitschriftenkiosk

Eine magische Anziehungskraft auf Kinder übten in den 1980er-Jahren in Italien die Sala Giochi aus. Ein paar Lire machten den Weg frei in das Abenteuer der Arcade-Spiele und Flipperautomaten. Wie schwer fiel die Heimreise aus dem Urlaub! Aber halt, im Tabacchi um die Ecke gab es Abhilfe. Zwischen italienischen Comics und Modezeitschriften lagen Computermagazine mit Softwarecassetten. Zu Hause angekommen, war die Freude groß: Die Cassetten enthielten reihenweise Originalsoftware. So wurde der Heimcomputer zu Hause zur 'Spielhalle to go'. Die Spielhalle in der Ausstellung umfasst einen Sinclair ZX Spectrum +2 mit den angesprochenen Originalmedien.
Schwerpunktthema Von Thorsten Schöler

Sport mit Medien

Sie wollten schon lange mal Daten durch die Gegend werfen? Hier tun wir es! Wer kommt am weitesten? Wer trifft am besten?
Schwerpunktthema Von Peter Guhl

DEC RL01/RL02 Plattenemulator

Tellerminen, so war der Spitzname der Medien für die DEC RL01/02 Wechselplattenlaufwerke. Trotz der einstigen Omnipräsenz werden funktionstüchtige Laufwerke und Medien selten. Ein steckerkompatibler Laufwerksemulator kann hier den Weiterbetrieb einer PDP-11 sichern. Die Ausstellung zeigt den Prototyp eines FPGA basierten Hardwareemulator, der bis zu 4 Laufwerke auf einer SD-Karte abbildet.
Schwerpunktthema Von Reinhard Heuberger

Selbst mitmachen ?

  • Haben Sie auch historische Gerätschaften?
  • Oder gar eine Sammlung und wollen diese präsentieren?
  • Oder kennen Sie jemanden auf den dies zutrifft?

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Generiert am 18:21 19.6.2016
Letzte Änderung am 3:37 29.4.2016
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